Ein Aufenthalt in La Mirande bedeutet, in einem provenzalischen Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert zu wohnen, in dem jeder Raum, jeder Stoff und jeder Stein eine Geschichte erzählt und die französische Lebenskunst ihre schönste Ausdrucksform findet.
Ein privates Anwesen, das zum Hotel wurde, ohne seine Seele zu verlieren
Keine Mühe wurde gescheut, um die erhaltenen Zeugnisse der Vergangenheit zu restaurieren und das Ambiente eines provenzalischen Stadthauses aus dem 18. Jahrhundert originalgetreu wiederherzustellen. Moderne Technik verbirgt sich hier auf elegante Weise — in Spiegel integrierte Fernseher und sanft dimmbare Beleuchtung — und sorgt für höchsten Komfort, ohne den Charme des Ortes zu beeinträchtigen.
Authentische, lebendige Stoffe aus dem 18. Jahrhundert
Jedes Zimmer ist mit einem historischen französischen Stoff ausgestattet — Indiennes und Toile-de-Jouy-Stoffe aus den Werkstätten von Braquenié, den Erben der königlichen Manufaktur von Jouy.
Eine sorgfältig kultivierte, geordnete Wildnis
Marc Leonetti, ein naturverbundener Gärtner, hat hier eine geordnete Wildnis geschaffen, in der Buchsbaumhecken, Obstbäume, Steineichen, Rosen und aromatische Kräuter Seite an Seite gedeihen — alles nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus kultiviert. Selbst im Hochsommer bewahrt der Garten seine natürliche Frische und wird zu einer Oase der Ruhe im historischen Herzen von Avignon.
Vom Sonnenaufgang bis zum Abendessen,
eine Tafel mit Blick auf den Papstpalast
Zu beiden Seiten des Gartens entfalten sich im Laufe des Tages vier unterschiedliche Genusswelten — vom Frühstück im Schatten der Platanen über den Nachmittagstee bis hin zu abendlichen Cocktails und einem gastronomischen Dinner.
Ein vier Hektar großes Landgut
zur Versorgung von La Mirande
Im Einklang mit ihrem Engagement für nachhaltige Entwicklung bewirtschaften die Eigentümer ein Landgut in Sarrians im Vaucluse — rund zwanzig Kilometer vom Hotel entfernt — und versorgen die Küchen mit saisonalen Produkten.